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// HORIZON Münster

Am 25. & 26. Februar fand zum vierten mal die HORIZON im Messe Centrum Münster statt. Rund 88 Aussteller, sowohl regionale, als auch überregionale, informierten die jungen Besucher über Studium und Ausbildung. Großes Interesse erweckten dabei duale Studiengänge, die im besonderen Maße Praxis- und Theoriephasen im Studium vereinen.

Neben den Studiums- und Ausbildungsmöglichkeiten, wurde auch über Freiwilligendienste, Auslandsaufenthalte und Studienfinanzierung individuell beraten. 97 % der über 7,200 HORIZON Besucher würden die Veranstaltung weiter empfehlen – ein großer Erfolg für alle Beteiligten.

Im nächsten Jahr findet die HORIZON am 16. & 17. Februar wieder in dem Messe Centrum Münster statt. Die Veranstalter freuen sich auf viele interessante  Aussteller und zahlreiche Besucher.

// Weitere Informationen: http://horizon-messe.de/muenster/

 

Das duale Ausbildungssystem hat sich gerade im deutschen Raum durchgesetzt und als besonders erfolgreich erwiesen. Im dualen System geht es hauptsächlich darum dem Auszubildenden abwechselnd schulisch und im Ausbildungsbetrieb mit Theorie und Praxis vertraut zu machen. Aber auch die Vertiefung von Allgemeinwissen spielt in der berufsschulischen Ausbildung eine große Rolle. Auf diese Weise gestaltet sich die Ausbildung nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch viel besser geplant, da hier nicht nur der Ausbildungsbetrieb entscheidet wie die Ausbildung gestaltet wird. Für die Lehrpläne sind maßgeblich die Bundesländer zuständig. So genannte Rahmenlehrpläne verbinden die beiden Bereiche der Ausbildung und stimmen diese aufeinander ab, so dass in der praktischen Ausbildung ein hohes Maß an Überwachung zustande kommt. Die Industrie- und Handwerkskammern sind dann dafür verantwortlich die Auszubildenden einmal während ihrer Ausbildung und einmal zum Ende der Ausbildung auf ihre Fähigkeiten hin zu testen und diese einer Prüfung zu unterziehen. Die erste so genannte Zwischenprüfung wird am Ende der ersten Hälfte der Ausbildung absolviert und gibt dem Auszubildenden einen Überblick darüber inwieweit dieser den Vorgaben entspricht.

 

Jugendarbeitslosigkeit

 

Studien. haben ergeben, dass Deutschland mit etwas mehr als 7%, in Europa die geringste Jugendarbeitslosigkeit vorzuweisen hat. Dies hat sicherlich sehr viel mit den Exportüberschüssen zu tun die eben auch sehr viel Arbeit nach Deutschland holen. So sind in den letzten Jahren die Löhne in Deutschland stark gesunken und ein riesiger Niedriglohnsektor hat sich etablieren können, wodurch die Preise für Produkte stark abgesenkt wurden und damit aber die Wettbewerbsfähigkeit der anderen Länder stark begrenzt wurde. Auch die viel moderneren Produktionsmittel der deutschen Unternehmen machen deren Preise weithin Konkurrenzlos. Gerade in den Südländern wie Griechenland deren Exportdefizit enorm ist, weisen eine Jugendarbeitslosigkeit von bis 50 % auf. Dies sind verheerende Zahlen. Diese Ungleichheiten sind es die viele Probleme verursachen. So wäre eine einfache Lösung um andere europäische Länder wieder konkurrenzfähig zu machen und die Jugendarbeitslosigkeit dort abzubauen, die Löhne in Deutschland auf ein vernünftiges Maß anzuheben und so ein Gleichgewicht im In- und Export einzuleiten. Dies würde nicht nur die Binnenwirtschaft Griechenlands sondern auch die Deutschlands fördern.

 

In der Freizeit In der Freizeit

 

Viel Zeit verbringen die Jugendlichen heute natürlich im Internet. Computerspiele sind so angesagt wie nie zuvor, soziale Netzwerke blühen an allen Ecken und online Casinos wie das Cosmik-casino erfreuen sich zunehmen großer Beliebtheit. Hier kann jeder bequem von zu Hause aus oder mit Freunden, sich in ein Casino einklinken und sein Glück versuchen und dabei einfach etwas abschalten und einen Spaß mit Freunden und Bekannten haben.

 

In der heutigen Zeit ist ein guter Schulabschluss nahezu unabdingbar, denn in der harten Arbeitswelt gilt nach wie vor die Devise „friss oder stirb“. Nach einem grundlegenden Schulabschluss zieht es die meisten jungen Menschen in Universitäten oder Hochschulen, doch vielen bleibt der Zugang aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten verwehrt. Oftmals gibt es keine andere Möglichkeit, als sich einen Kredit bei Bank oder anderen Geldgebern zu nehmen, um dem Traum vom Studium wahr werden zu lassen. Doch dabei gibt es ein paar Fallstricke, über die man sich zunächst im Klaren sein sollte.

 

Studieren wird immer teurer – für viele Menschen zu teuer

Während das Studieren vor 20 Jahren eher eine Randerscheinung war und in vielen Fällen oftmals den faulen Menschen zugesprochen wurde, hat man es heute ohne ein entsprechendes Studium enorm schwer, sich in der hart umkämpfen Arbeitswelt einen Namen zu machen und sich von den Konkurrenten abzuheben. Immer mehr Arbeitgeber achten genau darauf, wem sie eine bestimmte Stelle geben und trotz der immer höher werdenden Anforderungen scheint die Anzahl der zu vergebenden Arbeitsplätze zu satagnieren, in bestimmten Industrien und Branchen sogar zurückzugehen.

Doch das Studium kommt mit einem Preisschild und dieses kann in den meisten Studienrichtungen als „üppig“ betrachtet werden. Für die meisten jungen Menschen ist es undenkbar, das Studium auf einen Schlag bezahlen zu können und in der Regel hilft neben Unterstützung von Familie und einem Nebenjob nur noch die Aufnahme eines Kredites. Jedoch ist das Kredite vergleichen immer so eine Sache, denn die Anzahl der Anbieter ist kaum noch zu überblicken und bei jedem einzelnen Angebot müssen die Klauseln genau unter die Lupe genommen werden, damit sich ein vermeintlich günstiger Kredit nicht später noch als Falle entpuppt.

 

Kredite für Studenten oftmals mit Top-Konditionen

Das Internet hat das Leben in vielerlei Hinsicht verändert, wobei die meisten Veränderungen als durchaus positiv betrachtet werden können. Auch der Kreditvergleich gestaltet sich dank der internationalen Vernetzung deutlich einfacher, als es zuvor der Fall war. Während Studenten vor Zeiten des Internets lediglich die lokalen Anbieter und diverse Kreditangebote in Zeitschriften zur Auswahl standen, haben sich durch das Internet völlig neue Wege und Anbieter etabliert. Dabei muss man technisch nicht sonderlich versiert sein, denn Suchmaschinen wie Google helfen nicht nur bei der Wahl der Universitäten oder Hochschulen, sondern machen es auch einfacher, sich nach geeigneten Geldgebern für die Finanzierung des Studiums umzusehen.

In vielen Fällen werden sogar spezielle Kredite für Studenten angeboten, wobei die Rahmenbedingungen durchaus interessant sind. Allerdings sollte man diese Angebote ebenfalls mit einem kritischen Auge begutachten, denn letztendlich wollen Kreditgeber nur eines: Ihr Geld vermehren. Geht es um Kredite für Studenten, spielen natürlich die Laufzeit und die monatlichen Raten eine entscheidende Rolle. Doch auch hier greift eine der allgemein bekannten Grundregeln für Kredite: Hat der Kredit lange Laufzeit, sind die monatlichen Raten auch geringer.

Sollten Sie sich gerade mit der Thematik Kredite vergleichen beschäftigen, so ist es besonders wichtig, dass die Konditionen genau durchgelesen werden. Sind Sondertilgungen möglich? Welche Kosten fallen an, sollte eine Rate nicht abgebucht werden können? Wer solche Fragen stets im Hinterkopf hat und während seiner Recherchearbeiten beantwortet, der kann sich durchaus günstige Kreditangebote sichern und dem Traum vom Studium steht nichts mehr im Wege.