Archiv

// Im September startet der neue Studiengang „Soziale Medien und Kommunikationsinformatik“ an der Hochschule Hamm-Lippstadt

 

An der Hochschule Hamm-Lippstadt startet im September der neue Studiengang „Soziale Medien und Kommunikationsinformatik“. Studierende setzen sich u.a. mit Fragen zu IT- und Webapplikationssicherheit auseinander, lernen Kryptographie-Methoden kennen oder wie sich Kommunikationssicherheit verbessern lässt. Damit werden sie nach ihrem Abschluss gefragte Fachkräfte für Unternehmen sein, die ihre Daten vor fremdem Zugriff schützen wollen.

 

Im neuen Studiengang „Soziale Medien und Kommunikationsinformatik“ an der Hochschule Hamm-Lippstadt wird das Thema „Industriespionage“ als Wahlpflichtmodul gelehrt. In Zukunft werden Unternehmen verstärkt soziale Netzwerke sowohl zur internen Unternehmenskommunikation als auch zur Kommunikation mit Kunden einsetzen. Damit zukünftige Absolventen solche Netzwerke vor Hackern schützen können, wurde die „Industriespionage“ als zukunftsorientiertes und für den praktischen Einsatz relevantes Thema in diesen Studiengang integriert.

 

weitere Informationen www.hshl.de/soziale-medien-und-kommunikationsinformatik

 

 

// Medizin-Physik-Experte werden an der Hochschule Hamm-Lippstadt

An der Hochschule Hamm-Lippstadt ist es ab sofort möglich, dass Studierende im Masterstudiengang „Angewandte Biomedizintechnik“ im Rahmen der Vertiefung „Biomedizinische Physik“ zum „Medizin-Physik-Experten“ ausgebildet werden.

Dazu studieren sie sechs Semester dual, statt drei Semester in Vollzeit, und erhalten alle notwendigen praktischen Teile der Ausbildung und auch die geforderten Srahlenschutzkurse über die Hochschule. Die entsprechende Zertifizierung dieser Kurse ist jetzt erfolgt, so dass dieses in Deutschland nahezu einzigartige duale Ausbildungskonzept für den Medizin-Physik-Experten nun starten kann.

 

Um zum „Medizin-Physik-Experten“ zu werden sind die Voraussetzungen ein abgeschlossenes naturwissenschaftlich-technisches Studium, ein Masterstudium in medizinischer Physik sowie ein Grund- und Spezialkurs in Strahlenschutz nach der Richtlinie „Strahlenschutz in der Medizin“. Zusätzlich muss normalerweise nach dem Studium zwei Jahre lang eine praktische Ausbildung in der jeweiligen Fachrichtung, zum Beispiel Nuklearmedizin oder Strahlentherapie, in einem Klinikum absolviert werden.

weitere Informationen www.hshl.de/angewandte-biomedizintechnik

 

 

 

// Schottland: Masterstudium mit Kilt

Studierende der FH Südwestfalen schauten sich in Edinburgh um

 

Bei einer Exkursion nach Schottland lernten Studierende der Fachhochschule Südwestfalen in Edinburgh die dortigen Hochschulen Hariot Watt und Napier University kennen.

 

Neben Vorstellung der Hochschulen und der Möglichkeit eines (Master-) Studiums im Ausland bekamen die Studierenden des Soester Fachbereichs Maschinenbau-Automatisierungstechnik sowie des Hagener Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik einen Einblick in schottische Geschichte, Wirtschaft und in das Hochschulsystem.

Highlights waren Laborbesichtigungen in den Hochschulen aber auch der Besuch des schottischen Parlaments und die Besteigung des Arthur´s Seat, ein Monolith am Rande der Stadt Edinburgh. Auch trafen sie Absolventen der Fachhochschule Südwestfalen, die in Schottland ein Masterstudium absolvieren.

 

weitere Informationen www.fh-swf.de/fbma